Bali

Bali – wer hat noch nie etwas von dieser Wunderschönen Insel gehört? Bali gehört zu Indonesien und liegt östlich von Java. Viel Natur, Wasser, Wärme, Strand, Erlebnisse, Geschichte, Religion und Bräuche etc. machen Bali zu einer sehr schönen Destination.


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Tempel im Wald versteckt

Unser Reise:

Wir waren im April/Mai 2016 in Bali. Kurz nach der Regenzeit  und somit als alles (relativ) trocken und grün war. 3 Wochen dauerte unser Reise bei der wir fast die gesamte Insel entdeckten. Viele kommen nach Bali um einfach zu Entspannen in einem der Hotels am Strand. Wir jedoch machten Abenteuer Urlaub, gekreuzt mit Entspannung. Eine gute Kombination.


Anreise:

Es gibt verschieden Möglichkeiten nach Bali zu kommen. Auch lohnt sich der Gedanke einen Stop-Over einzulegen. Zu den Hauptrouten nach Bali aus Deutschland oder der Schweiz zählt sicher Zürich-Singapur-Denpasar (Hauptort auf Bali). Flüge über Dubai, Abu-Dhabi oder andere Routen, bieten sich auch an. Preislich gesehen liegen die meisten bei ca. 800 CHF. Plus Minus versteht sich. Wir reisten via Abu-Dhabi und Singapur nach Denpasar, Bali. Ich habe die Route extra ausgesucht da wir mit Ethihad fliegen wollten und die Flugzeiten perfekt waren/sind. Mit dieser Route hat man meiner Meine nach auch weniger Probleme mit der Zeitumstellung: Morgens gehts in Zürich los, Abend kommt man in Abu-Dhabi an. Nach 3 Stunden Aufenthalt geht es durch die Nacht nach Singapur von wo aus es innert 2 Stunden nach Denpasar geht. So ist man um ca. 13.00 Uhr in Denpasar. Alles in allem dauert die Anreise zwischen 14 und 17 Stunden.

Transport vom Flughafen in eine Stadt bzw. zu deinem Hotel:

Sobald du nach dem Zoll und dem Abholen des Gepäcks durch die Schleuse aus dem Sicherheitsbereich des Flughafen kommst, wollen gefühlte 1’000 Personen dir beim Tragen deines Gepäcks helfen und dich mit dem Auto zu deinem Hotel bringen. Unser Tipp: sei freundlich und sage Nein. Laufe hinaus aus dem Flughafen und schnapp ein paar frische Züge „Bali-Luft“. Anschliessend kannst du dir in Ruhe einen Fahrer suchen der dich zu deinem Hotel oder Unterkunft bringt. Du kannst natürlich auch ein Taxi nehmen. Beides wird dich etwas kosten. Bei Taxis solltest du unbedingt darauf bestehen, nach Taximeter zu fahren oder wenn du Erfahrung über die Kosten hast einen Fixpreis vereinbaren. Hierbei kann ich dir leider keine Hilfe stellen was der Transfer mit dem Taxi zum Hotel kostet da dies sehr variabel ist. Kleiner Anhaltspunkt: wir haben uns von einem privaten Fahrer in ein Hotel in Kuta bringen lassen. Dafür haben wir ca. 80’000 IDR bezahlt.

Visum:

Bei der Ankunft am Flughafen erhält du direkt beim Zoll bzw. bei der Einreise ein Visum für 30 Tage. Dabei solltest du eine gewisse Menge Bargeld habe um dies Zahlen zu können (300’000 IDR) (ATM direkt vor dem Zoll)  und alle Dokumente vorweisen können. Ganz wichtig auch ein Flug zurück oder in ein anderes Land. Wie immer muss auch der Pass noch mindestens  6 Monate gültig sein.

Menschen:

Die Menschen auf Bali sind sehr freundlich und zuvorkommend – sofern du das auch bist. Sie schätzen es mit dir zu reden und Dinge von bzw. über dich zu erfahren. Fast alle können Englisch sprechen. Gerne helfen sie dir weiter oder organisieren jemanden der dir helfen kann. Wir haben jetzt noch Kontakt zu nach Bali.

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Reisfeld

Unsere Route/Reise:

Kuta:

Wie kamen am Flughafen in Denpasar an und fuhren nach Kuta in unser Hotel welches wir bereits einige Tage voraus gebucht hatten.  Kuta könnte man als Touristenort am Strand beschreiben. Hier ist viel auf Tourismus ausgelegt. Kutschen fahren durch die Stadt. Am Strand gibt es Surfschulen, kleine Strandbars, etc. Einkaufsstrassen, Bars, Restaurant etc. befinden sich links und recht der Strassen. In Kuta kannst du viel zu Fuss erledigen oder mit dem Taxi das an jeder Ecke wartet.

Denpasar:

Denpasar ist die grosse Stadt in Bali. Wir waren auch in der Stadt aber mussten sagen, dass es hier nicht so viel zusehen gibt. Viele Sachen wie ein grosser Markt etc. den wir gesucht hatten waren nicht mehr vorhanden.

Halbinsel Bukit:

Die Halbinsel Bukit liegt südlich von Kuta. Hier lohnt sich ein Besuch des Tempels Pura Luhur Uluwatu. Die Tempelanlage ist sehr heilig und liegt auf einer Klippe. Viele Affen teilen sich den Tempel mit dir. Hierbei ist Vorsicht geboten, die Affen wissen genau wo du deine Snack hast und was sie dir klauen können. Pass also auf! Für die Besichtigung des Tempels benötigten wir ca. 1 Stunde. Bevor du einen Tempel oder eine Anlage Betritts, muss du dir einem Sarong (Stoffbahn) umbinden. Diesen erhältst du gegen ein kleines Entgelt am Eingang ausgeliehen. An der Landzunge zwischen Jimbaran und Kita liegt links ein kleiner schöner Strand. Du wirst ihn sehen beim vorbeifahren. Oben hat es einige kleine Hotels/Hostels. Ein kleiner Weg für die Klippe hinunter zum Strand. Echt cool dort.

Ubud:

Ubud liegt nördlich im Landesinneren. Die Stadt kannst du gut mit einem Taxi oder einem Bemo-Bus erreichen. Udud ist das Touristische Zentrum Balis im Landesinneren. Viele Ausflüge in die Natur oder Erlebnisse beginnen hier. Es gibt eine grosse Auswahl guter und günstiger Hotels und Restaurants. Ubud selber hat auch einiges zu bieten; Tempel wie der Puri Sahen, Pura Taman Saraswati, etc. Etwas südlich des Zentrums liegt der Monkey Forest. Wie der Name sagt, leben hier zahlreiche Affenkolonien. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Aber auch hier ist Achtung geboten, wir haben viele Touristen gesehen, die von Affen beklaut wurde. Schöne Halstücher, Der Snack, die Kinderpuppe, etc. werden schnell von den Affen erkannt und geklaut. In Ubud werden auch jeden Abend traditionelle Tanzaufführungen gezeigt. Besonders das Ritual des Kecka, einer Tradition in der viele Männer in einem Kreis sitzen und nur mit Klick-Lauten sich in Trance begeben. Meist findet an dessen Anschluss ein Zeremonie statt in der Feuertanz aufgeführt wird.

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Feuertanz Ritual in Ubud

Umgebung von Ubud:

In der Umgebung von Ubud gibt es viel zu Entdecken;

  • Der Bali Bird park ist sehr schön gestaltet und bietet einen Einblick in die Vogelwelt Bali’s.
  • Der Bali Reptilien Park (neben dem Bird Park) beherbergt zahlreiche Reptilien die bestaunt werden können.
  • Ein Besuch der Goa Gaja, der Elefantenhöhle, lohnt sich sehr. Im inneren der Höhle sind alte Staturen zu sehen von Heiligen Figuren.
  • Pura Tirta Empul, der Tempel der Heiligen Quellen lohnt sich auf jeden Fall. Dieser liegt nördlich von Ubud. An den Quellen werden heilige Rituale gelebt. Das Wasser der einzelnen Öffnungen wird für unterschiedliche religiöse Zeremonien benötigt. Als Tourist sollte man sich hier zurück halten in das Wasser zu steigen. es wird einem zwar angeboten, ich aber finde es etwas respektlos es zu machen.
  • Reisterassen in der Ayung Schlucht. Hier gibt es zwar viele Touristen, von denen aber die meisten oben an der Strasse bleiben und von dort fotografieren. Es lohnt zwischen den Reisfeldern in die Schlucht zu steigen und die Anlage so zu erkunden.
  • In Taro, nördlich von Ubud gibt es einen Elefanten Safari Park. Hier haben Elefanten die gequält wurden ein zuhause gefunden. Der Park finanziert sich durch Elefantenreiten, Bilder machen mit den Tieren etc. Vielleicht nicht die Beste Sache aber viel besser als dass was die Elefanten zum Teil davor erleben mussten. Hier kann man auf einer kleinen Runde durch den Wald auf einem Elefanten platz nehmen. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Es geht sogar durch einen kleinen Teich hindurch. Die Elefanten können auch mit Zuckerrohr gefüttert werden. Der Park bietet auch Übernachtungsmöglichkeiten an.

Ostbali:

Als Ostbali bezeichnen ich hier die Gegend, welche sich östlich von Denpasar/Ubud befindet.

Der östliche Teil Bali’s ist durch zwei grosse Berge gezeichnet: der Gunung Batur und der Gunung Agung.

Gunung Agung:

Der Gurung Agung ist ein 3014 Meter hoher, heiliger Berg. Der aktive Vulkan kann über einen Wanderweg erkundet werden. Ein Einheimischer Guide der die Gegend kennt, kann dir hier einiges Zeigen. Wir selber haben hier keine Tour gemacht. Eine Freundin von uns bestieg mit dem Guide den Berg zum Sonnenaufgang. Sie erzählte, dass sich die Tour (ca. 2 1/2 Stunden aufstiegt sehr lohnen. Die Wanderung beginnt  in Besakih oder in der nähe von Pura Pasar Agung. Von Iseh aus, einem kleine Dorf, hat man eine Wunderbare Sicht auf den Gnung Agung.

Gnung Batur:

Der Gnung Batur (Gnung = Berg) ist nicht der höchste, jedoch einer der aktivsten Vulkane auf Bali. Der Berg in dessen Krater sich der See Batur befindet, liegt ca. 1 1/2 Stunden von Übung mit dem Auto entfernt. Ein Ausflug nach Batur (Dorf am Krater) lohnt sich sehr, da man von da aus eine gute Sicht auf den Krater und Vulkan hat. Die Spuren der letzten grossen Eruption sind gut zu erkennen. Verbrannter, dunkler Boden an der einen Flanke des Bergs. Als wir dort waren, besuchten wir auch gleich noch den Tempel Pura Ulun Danu Batur. Dies ist ein wichtiger Tempel in Bali da er nahe am Batursee und Vulkan liegt. Diese Tempelanlage ist sehr schön und spiegelt den Glauben der Baliniesen wieder. Durch die Tore gelang man in den ersten Vorhof des Tempel. Weiter Tore von denen jedoch nicht alle von jedem durchschritten werden dürfen, führen in den zweiten Hof des Tempels. Das grosse, goldene Tor in der Mitte ist für Priester vorbehalten und darf nur von ihnen durchschritten werden. Weitere Tore führen in den dritten Hof des Tempels. Als Tourist kann man in der Regel den ersten und meist auch den zweiten Hof anschauen. (Immer Sarong tragen in einem Tempel) Wir hatten die selten Gelegenheit, eine Privatführung durch alle Bereiche des Tempels zu erfahren. Dies war sein sehr eindrucksvolles Erlebnis, da wir teile des Tempels sehen durften die sonst nur den Priestern oder ganz selten auch der Bevölkerung vorbehalten sind. Wir hatten diese Chance da wir mit unserem Guide unterwegs waren und der den Priester kannte, bzw. uns der Priester den Tempel zeigen wollte. Vielen Dank dafür nochmals!

Der Besakih-Tempelkomplex:

Der Besakih-Tempelkomplex liegt östlich Ubud’s, in der nähe des Gnung Agung. Diese Tempelanlage ist eine der heiligsten in Bali und wird auch als <Mutter-Tempel> bezeichnet. Die Anlage ist sehr gross und gut besucht. Insgesamt besteht der Pura Besakih aus 22 Tempeln die sich auf knapp 3 Quadratkilometern verteilen. Der Pura Penataran Agung bildet das spirituelle Zentrum des Komplexes. Es ist den Gläubigen vorbehalten, die Treppe zum grossen Eingangstor zu benützen. Links des Tempels führt ein Fussweg am Tempel vorbei, weiter in die Anlage hinein. Es lohnt sich den Komplex auch von oben zu sehen. Da er an der Flanke eines Bergs gebaut ist, hast du von oben

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Sicht von oben nach unten

eine guten Blick über den Komplex und hohen, bis zu elfstöckigen Schreine. Ganz oben lohnt es sich noch einige Meter weiter zu gehen da sich hinter einer Kurve ein kleiner, ist schon vergessenerer Tempel befindet. Dieser ist sehr schön anzuschauen und bietet nochmal seinen guten Blick über den Besakih-Tempelkomplex. Auch hier waren wir mit unserem Guide unterwegs. Er erzählte uns, dass man für die Besichtigung des Komplexes fast nicht an einem Guide vorbeikommt. Dies da der Ort so heilig ist.

Tengana – Bali aga Dorf:

Südlich des Gnung Agung befindet sich Tengana (Bali-Aga-Dorf). Dieses Dorf ist, vermutlich des Tourismus wegen, ganz traditionell geblieben. Die Aufteilung der Gebäude und auch die Gebäude selber sind teils sehr alt und alle Traditionell erbaut und eingerichtet. Ds Dorf ist normal bewohnt. In vielen Häusern befinden sich Werkstätten die man nach kurzem Fragen gerne besichtigen darf. Traditionelle Webearbeiten oder Schnitzereien werden hier hergestellt. Links und rechts der Strasse stehen Kampfhähne in Käfigen. Die Kampfhähne haben lange Tradition in Bali. Unser Guide erklärte uns, dass die Hähne durch den Standortwechsel des Käfigs trainiert werden; Steht der Käfig an der Strasse wo viel Lärm etc. ist, wird der Hahn dadurch *abgehärtet* und kann beim Kampf fokussierter bleiben da er nicht mehr so schnell durch Geräusche oder viele Leute abgelenkt wird. etc.

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Bali aga Dorf

Goa Lawa:

Süd-Östlich von Ubud befindet sich die Goa Lawa Fledermaus Höhle. Ein Besuch lohnt sich. Der Tempel selber ist nicht sehr gross jedoch direkt an einer Höhle gebaut. Tausende Fledermäuse in der Höhle die auch vom Eingang gut erkennbar sind, machen viel Lärm und auch einen starken Geruch rund um den Tempel. Wenn du in der Gegend unterwegs bist lohnt sich der Anblick.

Klunkung:

Klungung ist die Bezirkshauptstadt und früherer Standort des Zerstörten Plastes. Der Tamina Gili, ein von Wassergraben umgebener Gartens alles was vom alten Palast übrig ist. Im inneren des Bale Kambang, dem schwimmenden Pavillon, der in der Mitte des Garten ist, befinden sich die Kreta-Gosa-Deckengemälde. Unser Guide erklärte und die einzelnen Bedeutungen der Gemälde traditioneller Erzählungen an der Decke des Pavillons. Teils religiöse Geschichten, teils Unglücke wie z.B. Vulkanausbrüche.

Bali Zoo:

Der Zoo von Bali und der Schmetterlingspark in dessen nähe sind lohnende Ausflüge. Beides ist sehr schön Gestaltet und bietet den Tieren ein gutes Zuhause. Im Zoo sollte man unbedingt bei den Brüllaffen auf das WC gehen. Das WC ist von einem grossen Aquarium umgeben….Tausende kleine Fische….naja…..schauen zu….:)


Nord- und Westbali:

We von Ubud aus in Richtung Norden reist, benützt meist eine der grossen Strassen die über die Berge nach Singaraja führen. Wer diesen Weg wählt findet noch zahlreiche spannende Punkte nicht weit der Strasse entfernt.

Bratan- See:

Der Bratan-See liegt direkt auf einer Anhöhe der Strasse von Mengwi nach Singaraja. Der See ist ca. in der hälfte der Strecke. Da die Region etwas erhöhter liegt, sind die Temperaturen etwas kälter als an der Küste. Wir waren mit unserem Guide dort; er lange Hose, Pullover, Jacke….Ich kurze Hose  und T-Shirt. Ihm war kalt, mir im Gegenteil noch fast zu war. Es waren (nur noch) 25 Grad 😉 Im Bratan-See steht auf einer kleinen Insel der Tempel Ulun Danu Bratan. Dieser Tempel ist der Göttin des Sees gewidmet. Ein sehr schöner Tempel den es auf der Überquerung der Insel anzusehen gilt.

Tamblingan-See:

Der Tamblingan-See liegt fast neben dem Bratan-See. Hier haben wir eine Wanderung durch den Regenwald gemacht. Ein örtlicher Veranstalter bietet verschiedene Touren durch den Dschungel an. Wir wanderten mit einem Führer der uns viel erklärte ca. 2 Stunden durch den Wald und fuhren am mit einem Kanu zurück zum Ausgangspunkt. Es lohnt sich sehr hier eine Wanderung zu machen. In der nähe des Tamblingang-Sees gibt es noch zahlreiche Wasserfälle. Diese sind nicht ganz so gross wie der in Gitgit (siehe unten) aber dafür kann man bei diesen baden gehen. Ein cooles Erlebnis.

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Tamblingan See

Gitgit:

Etwas weiter der Strasse nach in Richtung Singaraja liegt Gitgit. Ein kleines Dorf mit einem wunderschönem und auch relativ grossem Wasserfall. Der Wasserfall stürzt ca. 40 Meter in die Tiefe und ist mitten in einem alten Wald. Es lohnt sich die ca. 10 Minuten zu Fuss auf sich zu nehmen um den Wasserfall zu sehen.

Menjangan Insel:

Ganz im Westen Bali’s liegt die Menjagan Insel. Ein Paradies für Taucher und Schnorcheln. Sobald du im Westen Bali’s bist, findest du viele Anbieter die Touren zur Menjagan Insel anbieten. Eigentlich ist es egal welchen du nimmst, gestartet wird immer am gleichen Ort. Mit einem kleinen Schiff geht es in ca. 40 Minuten hinüber zur Insel. Dort hatten wir an je Zwei Stellen jeweils 45-60 Minuten zum Schnorcheln. Schnorchel und Taucher Equipment gibt es vor Ort von den Veranstaltern. Uns hat die Tour sehr gefallen. Am Einstiegspunkt gehst du in das Wasser und wirst durch die Strömung um die Insel betreiben. Guides begleiten die Gruppen beim Schnorcheln oder Tauchen. Diese machen einem auch auf spezielle Gegebenheiten der Unterwasserwelt aufmerksam. Mittagessen ist meist inbegriffen und wird auf der Insel gegessen. über Mittag hat man sogar Zeit einen kleinen Spaziergang über die unbewohnte Insel zu machen. Ganz wichtig: Sonnenschutz!!!!!! Viele unterschätzen die Sonne beim Schnorchel da man ja im Wasser ist….weit gefehlt. Im Wasser brennt die Sonne erbarmungslos auf den Rücken der nahe an der Wasseroberfläche ist.

Pura Tanah-Lot:

Der Pura Tanah-Lot befindet sich westlich am Meer oberhalb von Denpasar oder Kuta (zur Orientierung) Der Tempel befindet sich im Meer nahe der Küste. Je nach Gezeiten existiert ein kleiner Pfad hinüber zum Tempel. Der Tempel ist jedoch geschlossen und kann nur von aussen bewundert werden. Es ist sehr Eindrucksvoll zu sehen wie der Tempel im Meer auf einem Felsen steht und von Wellen umgeben ist. Viele Gläubige reisen an diesen Ort um hier Zeremonien abzuhalten.

Unsere Highlight:

  • In Kuta am Strand Surfen und baden gehen
  • Besuch Pura Luhur Uluwatu im Süden
  • Ubud und Umgebung
  • Tanzvorstellung am Abend in Ubud
  • Pura Tirta Empul (Heilige Quellen)
  • Reisterrassen in der Myung Schlucht
  • Tamblingan-See mit Wanderung durch den Dschungel
  • Schnorcheln bei Menjagan
  • Pura Danur Batur ansehen (konnten Dank unserem Guide den gesamten Tempel anschauen.)
  • Rafting in den Bergen auf einem kleine Fluss.
  • Pura Tanah-Lot (Wassertempel im Meer)

Unsere wichtigsten Tipps wenn du nach Bali reist:

  • Geh in Bali an den Strand und bade im Meer
  • Nimm dir Surfstunden bei einem Lehrer (überall am Strand)
  • Trink ein Bier am Strand bei einer *Strandbar*
  • Besuch Ubud nahe der Mitte Bali’s
  • Rede mit den Einheimischen und lass dir Geschichten von ihnen erzählen. Vielleicht führen sie dich auch rum und zeigen dir etwas was sonst für Touristen unzugänglich ist.
  • Setze dich mit der balinesischen Religion auseinander und besuche mindestens Zwei oder mehr Tempel.
  • Gehe in die Berge und sie dir Vulkanberge Gnung Agung oder Gnung Batur an.
  • Besuche eine Reis- oder Kaffeeplantage.
  • Gönn dir eine traditionelle Massage.
  • Geniesse die frische balinesische Küche in normalen Restaurant’s und auf der Strasse.

Sonstige Tipps:

Es gibt noch so viel mehr zu sehen in Bali. Wir haben leider nicht ganz alles geschafft. Das oben sind die Wichtigsten Punkte von unserer Reise.


Letzte Aktualisierung Mitte 2019